Überwachungskamera und Alarmsirene an einem Gebäude bei Nacht

Erkannt. Gestört. Gestoppt. – Einbruchmeldeanlage oder Videoüberwachung mit Aufschaltung auf die Notruf- und Serviceleitstelle

Erkannt. Gestört. Gestoppt. – Dreifachschutz

Ob Einbruchmeldeanlage oder Videoüberwachung – aufgeschaltet auf eine Notruf- und Serviceleitstelle werden Maßnahmen nach Ihrem Alarmplan eingeleitet. Unsere Empfehlung: die Polizei als erste Maßnahme.

Ihre Wahl

Zwei Lösungen. Ein Ziel: Einbruchschutz, der reagiert.

Entscheidend ist nicht die Technik allein, sondern die Aufschaltung auf die Leitstelle. Egal für welche Lösung Sie sich entscheiden – jeder Alarm wird von der Leitstelle geprüft und die vereinbarte Hilfe organisiert.

Einbruchmeldeanlage mit Bedienteil und BewegungsmelderLösung A

Einbruchmeldeanlage

  • Einbruch erkennen: Melder an Türen, Fenstern und in Räumen melden Öffnungen und Bewegungen
  • Frühzeitig alarmieren: Alarmübertragung an die Leitstelle
  • Hilfe organisieren: Leitstelle informiert Ansprechpartner, Interventionsdienst oder Polizei
  • Ereignisse nachvollziehen: Alle Meldungen werden protokolliert
Überwachungskamera an einem Firmengelände bei NachtLösung B

Videoüberwachung

  • Personen & Fahrzeuge erkennen: Die Videoanalyse unterscheidet sie von anderen Bewegungen
  • Die Lage sehen: Alarmbilder helfen der Leitstelle, den Alarm zu prüfen
  • Person ansprechen: optional per Lautsprecher – das kann abschrecken
  • Aufklärung unterstützen: Aufnahmen liefern Hinweise für Polizei und Versicherung
A + B

Noch mehr Sicherheit: beide Lösungen kombiniert. Jede Lösung funktioniert eigenständig – zusammen bieten sie einen noch höheren Schutz. Die Videoüberwachung meldet schon im Vorfeld des Gebäudes, die Einbruchmeldeanlage sichert das Objekt selbst.

ZEIT

Der entscheidende Faktor

Das wichtigste Gut des Täters ist Zeit.
Wir machen sie knapp.

Jeder Einbruch braucht eine ungestörte Zeitspanne. Mit der Aufschaltung auf die Leitstelle wird der Alarm früh erkannt, geprüft und Hilfe nach Alarmplan organisiert – idealerweise wird direkt die Polizei informiert. So lässt sich das Zeitfenster für die Tat verkleinern.

Zeitstrahl: Täter greift Gebäude an, Alarm wird ausgelöst, Einsatzkräfte treffen ein
1

Angriff

Ein Täter versucht, in das Objekt einzudringen – er rechnet mit ungestörter Zeit.

2

Alarmauslösung

Einbruchmeldeanlage oder Videoüberwachung lösen aus. Die Leitstelle prüft die Meldung – bei Video mit Alarmbildern – und leitet Maßnahmen nach Alarmplan ein, idealerweise direkt die Polizei informieren.

3

Einsatzkräfte vor Ort

Polizei oder Interventionsdienst machen sich auf den Weg. Jede gewonnene Minute verkürzt die Zeit, die dem Täter bleibt.

Siggi erklärt den Alarmablauf

Eine Nacht. Ein Alarm. Ein Team.

Beispielablauf · ohne Ton
Am SchutzobjektSzene 1 / 7

Siggi begleitet Sie

Ein Einbruchversuch. Der Alarm löst aus.

„Der Täter braucht Zeit. Jetzt bleibt sein Versuch nicht unbemerkt.“

Ein Melder erkennt den Einbruchversuch am Gebäude. Die Einbruchmeldeanlage löst aus und überträgt den Alarm an die Leitstelle.

Siggi Sicher

Die 30 Sekunden veranschaulichen diesen Beispielablauf und sind keine garantierte Übertragungszeit. Die Bilder erzählen einen beispielhaften Ablauf, keine tatsächliche Alarmbearbeitung. Zeiten, Anfahrt und Maßnahmen richten sich nach Technik, Vertrag, Alarmplan und Einsatzlage.

Unsere Empfehlung bei EMA und Video: Polizei als erste Maßnahme. Der Polizeieinsatz ist in NRW aktuell kostenfrei.*

Alarmablauf und Schlüsselträger im Überblick
  1. Ein Einbruchversuch. Der Alarm löst aus. Ein Melder erkennt den Einbruchversuch am Gebäude. Die Einbruchmeldeanlage löst aus und überträgt den Alarm an die Leitstelle.
  2. 30 Sekunden später: Alarm in der NSL. Im Beispiel geht die Meldung nach 30 Sekunden ein. Die NSL-Mitarbeiterin sieht, welches Schutzobjekt und welcher Melder betroffen sind.
  3. Die Mitarbeiterin prüft den Alarmplan. Die Disponentin prüft mit ihrem Team die vereinbarten Maßnahmen und leitet diese ein. Grundlage ist der mit Ihnen abgestimmte Alarmplan.
  4. Polizei und Schlüsselträger werden informiert. Idealerweise informiert die NSL direkt die Polizei und den Schlüsselträger. Dieser ist Ihr Ansprechpartner oder ein Sicherheitsdienst: Er kann das Gebäude öffnen und die Anlage zurücksetzen und wieder scharfschalten.
  5. Der Schlüsselträger. Zugang und Hilfe vor Ort. Erreichbarkeit, Zugang und Bedienberechtigung werden vorab im Alarmplan festgelegt. Der Schlüsselträger ersetzt nicht die Polizei.
  6. Die Alarmprüfung wird dokumentiert. Nach der Alarmprüfung erstellt die Mitarbeiterin ein Protokoll. Meldungen und eingeleitete Maßnahmen werden nachvollziehbar dokumentiert.
  7. Falls nötig: das Objekt weiter sichern. Falls notwendig, veranlasst die Leitstelle weitere Maßnahmen, zum Beispiel die Sicherung des Objektes. Der Schlüsselträger kann die Anlage nach der Prüfung zurücksetzen und wieder scharfschalten.
  • Berechtigten Einsatzkräften Zugang geben
  • Die Anlage nach der Prüfung zurücksetzen
  • Wenn möglich wieder scharfschalten

Die 30 Sekunden sind ein Beispiel, keine zugesicherte Übertragungszeit. Maßnahmen und Zeiten richten sich nach Alarmplan, Technik und Einsatzlage.

Wichtig für Ihre Entscheidung

Gut geplant. Realistisch geschützt.

Kameras passend planen

Position, Blickwinkel, Zonen und Alarmzeiten abstimmen – die Videoanalyse erkennt Personen, nicht ob es Mitarbeiter oder Täter ist.

Zutritt erschweren

Reaktion braucht Zeit. Mechanik ergänzen, Alarmplan und Objektzugang festlegen.

Am Objekt erproben

Melder und Kameras passend auswählen und die Erkennung bei Tag und Nacht testen.

Betrieb absichern

Notstrom und Ersatzweg prüfen, Störungen überwachen, Wartung und sichere IT-Zugriffe einplanen.

Vor Auftrag klären

Datenschutz bei Video prüfen, Beschäftigtenrechte beachten und Versicherervorgaben abstimmen.

Transparent vereinbaren

Leistungszeiten, Eskalation und Kosten bei Fehlalarmen regeln. Preis, Wartung und Laufzeit vergleichen.

Ihre Sicherheitsorientierung

Ihr Bedarf. Ihr nächster Schritt.

Keine Adressen, Zugangscodes oder Abwesenheitszeiten.0 / 2.500

Keine Bestellung und keine automatische Kontaktaufnahme. Bei akuter Gefahr: Polizei 110.

Ihre unverbindliche Orientierung

Noch keine Empfehlung erstellt.

KI-Antworten können Fehler enthalten. Diese Orientierung ersetzt keine Objektprüfung, Fachberatung oder verbindliche Sicherheitsplanung.

Häufige Fragen

Alarmaufschaltung – kurz erklärt

Was bedeutet Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle?+

Ihre Einbruchmeldeanlage oder Videoüberwachung ist direkt mit einer externen, VdS-zertifizierten Notruf- und Service-Leitstelle verbunden. Jeder Alarm geht dort ein und wird nach einem mit Ihnen abgestimmten Alarmplan bearbeitet. Alle Meldungen werden protokolliert – Sie müssen den Alarm nicht allein bearbeiten und können sicherer schlafen.

Brauche ich Einbruchmeldeanlage und Videoüberwachung zusammen?+

Nein. Beide Lösungen funktionieren eigenständig. Entscheidend ist die Aufschaltung auf die Leitstelle – sowohl mit einer Einbruchmeldeanlage als auch mit einer Videoüberwachung wird nach Alarmeingang sofort reagiert. Beide Lösungen zusammen bieten allerdings eine noch höhere Sicherheit, und eine Videoüberwachung kann schon im Vorfeld von Gebäuden melden und reagieren.

Was passiert bei einem Alarm?+

Die Leitstelle bewertet die Meldung – bei Videoüberwachung anhand von Alarmbildern. Unsere Empfehlung als erste Maßnahme: die Polizei. Weitere Schritte erfolgen nach Alarmplan, und das Ereignis wird protokolliert.

Warum ist die schnelle Reaktion so wichtig?+

Das wichtigste Gut des Täters ist Zeit. Je früher ein Alarm erkannt, geprüft und die Polizei informiert wird, desto kleiner wird das Zeitfenster für die Tat. Übertragung, Prüfung und Anfahrt brauchen dennoch Zeit – deshalb empfehlen wir, den Zutritt zusätzlich mechanisch zu erschweren.

Alarmanlage oder Video? Hauptsache aufgeschaltet.

Nächster Schritt: Ihr Objekt gemeinsam prüfen. Wir begehen Ihr Objekt und planen nach TOP – Technik, Organisation, Personal. Passende Lösung statt pauschalem Paket.

oder direkt anrufen: 05242 9 86 09 00

Erkannt. Gestört. Gestoppt. – Ein Angebot von Sicherheit und Service Westfalen e. K.